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H.G. Wells Zeitmaschine
Timemachine

Status:

Eingelagert in der H.G.-Wells-Abteilung im Warehouse 13

Ursprünglicher Besitzer:

H.G. Wells

Funktion:

Zeitreise

Erstes Auftauchen:

Zeitreise in die Sechziger

H.G. Wells Zeitmaschine, ist eine Maschine, mit der man in die Vergangenheit reisen kann.

Funktionsweise Bearbeiten

Man reist jedoch nicht persönlich in die Vergangenheit, sondern nur in den Körper einer anderen Person in der Vergangenheit. Die betroffene Person kann sich nicht an diese Zeit erinnern. Die Zeitreise dauert genau 22 Stunden und 19 Minuten.

Geschichte Bearbeiten

H.G. Wells hat diese Zeitmaschine gebaut, um damit in die Vergangenheit zu reisen und ihre Tochter Christina zu retten. Sie kam auf die Idee, als man ihr nach dem Mord an ihrer Tochter erzählte, dass Christina Kempō beherrscht haben, was nicht sein konnte, da sie dies nie gelernt habe. Allerdings beherrscht Helena Kempō. Es gelang ihr jedoch nicht, ihre Tochter zu retten, da man die Vergangenheit nicht verändern kann.

Die Warehouse-Agenten Rebecca St. Claire und Jack berichten in den 1960er Jahren davon, einen Blackout gehabt zu haben, sodass ein Fall nicht gelöst werden konnte. In der Gegenwart wendet sich Rebecca, die mittlerweile an Krebs erkrankt ist, an das Warehouse-Team und bittet sie, den Fall zu lösen. Helena vermutet, dass jemand eine Zeitreise gemacht hat und in die Körper der beiden geschlüpft ist. Ein alter Film beweist dies und es stellt sich heraus, dass es Pete und Myka waren. Also schickt sie Helena mithilfe ihrer Zeitmaschine in die Vergangenheit.

Nachdem der Fall gelöst ist und Myka und Pete zurückgekehrt sind, bittet Rebecca um die Erfüllung eines letzten Wunsches: Sie will in die Vergangenheit reisen und dort sterben, da sie eh nicht mehr lange zu leben habe und sich kurz nach dem Blackout ihr erster Kuss mit dem bereits verstorbenen Jack ereignete.